In dieser Woche betrug das Angebot der fünf Hauptstahlprodukte 7,9406 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 258.400 Tonnen im Wochenvergleich, was einem Rückgang von 3,2 % entspricht. Der Gesamtbestand lag bei 14,4273 Millionen Tonnen, ein Anstieg von 1,0498 Millionen Tonnen im Wochenvergleich, was einem Anstieg von 7,8 % entspricht. Der wöchentliche scheinbare Verbrauch betrug 6,8908 Millionen Tonnen, ein Rückgang von 9,4 % im Vergleich zur Vorwoche.
Bis zum 10. Februar 2026 bleiben die meisten mitteldicken Plattenproduktionslinien der Stahlunternehmen im Norden in Betrieb. Nur wenige einzelne Stahlwerke haben phasenweise Wartungspläne. Die Betriebsrate liegt bei 92,59 % und die Kapazitätsauslastung bei 83,77 %.

